Erfahrungsberichte nach 1. Teil Nusta Karpay

Da die Nusta Karpay erst seit kurzer Zeit im Westen übertragen werden und Erfahrungsberichte fehlen, sammle ich Ihre Rückmeldung und stelle sie hier anonym interessierten Personen zur Verfügung. Bitte bestätigen Sie im Mail, dass eine anonyme Veröffentlichung für Sie in Ordnung ist. Herzlichen Dank für Ihre Bereitschaft, Ihre Erfahrung mit uns zu teilen! 

 

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung nach Erhalt der Riten per Mail jjenal@mps-coaching.ch

Hier die Rückmeldungen von verschiedenen Teilnehmern:

 

"Ich bin von zwei erfüllten und gefüllten Tagen zurückgekommen und fühlte mich seelisch und geistig satt und genährt. Ausgemacht hat das diese kleine Gruppe von interessanten und herzlichen Menschen, tolle und kraftvolle Örtlichkeiten in der Natur, und die berührenden und anregenden Zeremonien und Rituale. Obwohl ich auf gewissen Gebieten schon etwas ein 'alter Hase' bin, so habe ich in diesen zwei Tagen doch einiges mitnehmen können, vor allem aber sind es nun die Riten die spürbar in mir wirken und von denen ich im Moment das Gefühl habe, dass diese einerseits versuchen mich neu auszurichten, anderseits vertieft an bisheriges, aber nicht genutztes anknüpfen. Aber alles ist noch frisch, viel lässt sich zur Wirkung noch nicht sagen, aber diese zwei Übertragungstage haben mich mit einer Zufriedenheit erfüllt, wie schon lange nichts mehr. Besonders eindrücklich empfand ich es, wie die Natur-Kräfte von Anfang an mit dabei waren, ganz offensichtlich auf uns und alles reagiert haben, sei dies mit dem vielfältigen Auftauchen von Tieren, das Verhalten des Wetters, der Gleichklang mit Pflanzen, oder sich z.B. auch spirituelle Kräfte in Form von Glockenschlag zeigten und zu bewegen wussten. " (8. April 2014)

 

1 Woche nach Erhalt der Riten:

"Am 2. Tag (nach den Riten) spürte ich ganz stark die Schwingung vom Kehlkopfchakra. Während ich in der ersten Woche bei der Arbeit mit der roten Kerze, die Verbindung (zu den Nustas) herstellte, sah ich am Anfang energetische Bilder. Am Samstag hat sich die (energetische) Schlange massiv bewegt und sich neu. Am Sonntag haben sich alle Chakren sehr stark im Uhrzeigersinn gedreht und ich sah einzelne Farben. Gestern am letzten Abend mit der roten Kerze, waren die Bilder für mich eindeutig DNA und Zellen, welche sich neu ordnen." 
 

1 Woche nach Erhalt der Riten:

"Ich habe die Nustas sehr schön gefunden, draussen in der Natur hat es halt eine andere Kraft als drinnen in geschlossenen Räumen. Ich hatte einige Tage danach intensivere Träume, ich denke, dass der Prozess eher unbewusst arbeitet. Sonst hat sich bis jetzt noch nichts ereignet." 

Die gleiche Person 4 Wochen nach Erhalt der Riten:

"Ich war gestern bei meiner Ohrakupunkturärztin, sie testet jeweils die Energiepunkte aus, bevor sie die Nadeln setzt. Bei den Chakrapunkten sagte sie, diese seien alle ausgeglichen, darauf erzählte ich ihr, von unserem Seminar von den 7 Chakren und den 7 Göttinnen der Inkas. Das fand sie ganz wunderbar und sie denkt, dass die Chakren nun deswegen ausgeglichen sind. Also kann man es auch messen..."


 

2 1/2 Wochen nach den Riten:

"Ich bin mitten in einem wunderbaren, aber teilweise auch noch nicht so ganz in Worte fassbaren Transformationsprozess. Die

allererste oder eindrücklichste Empfindung ist, dass sich seit einer Weile und nun noch sehr verstärkt, meine Welt umdrehen würde. Es ist mir nicht fremd, was ich erlebe, aber es ist etwa so, als wäre die Welt eine Hosentasche, und ich hätte am Zipfel gezogen, und das innere nach aussen gestülpt. Was im Hintergrund war, in den Vordergrund geholt."

 

 
 3 Monate nach den Riten:

"Als ich mich mit Hilfe der Kerzen mit den Ñustas verbunden habe, konnte ich jeweils einen starken Energiefluss spüren. Am letzten Tag der drei Wochen verspürte ich plötzlich einen Impuls. Es handelte sich um eine Mischung zwischen „Jetzt habe ich genug, bin mit meiner Geduld am Ende“ und „ich werde jetzt alle Möglichkeiten ausschöpfen, die mich bei meinem Thema unterstützen können“. Am darauffolgenden Tag begann dann ein intensiver Prozess in dem ich verschiedene Heilmethoden anwendete oder anwenden liess. Eins führte zum Anderen: Von der Metarmorphose-Therapie, Reiki, über Engelmeditationen zu Einweihungen in verschiedene Energien. Ich spürte, dass ich meiner Intuition vertrauen kann und fühlte mich eng begleitet von den Ñustas, die ich bis zum heutigen Zeitpunkt (drei Monate später) noch immer täglich mit dem Heilwort „Hampuy“ in mein Leben bitte. Der Prozess ist noch nicht zu Ende und ich bin gespannt was noch alles kommen wird."